| Bitte wählen Sie einen Unterpunkt: | |||
| Saydiyay-Massage | Touran Desi Sayayi | Saydiya neriteé | Seminare |
Berühren und berührt werden
bedeuten für mich, in Kontakt zu sein mit meiner Umwelt, aber auch mit meinen eigenen Gefühlen, Gedanken und meinem eigenen Körper. In unserer berührungsarmen Gesellschaft ist es mir ein Anliegen, über die Massagen den Menschen wieder ein Gefühl von Nähe und Geborgenheit zu vermitteln.
Massage meint Berührung mit den Händen,
körperlichen Kontakt von
Haut zu Haut.
Und sie bedeutet die Wahrnehmung des eigenen Körpers.
Streicheln, berühren, verwöhnen, genießen, spüren – einfach, weil es schön
ist.
Berührungen sind Teil unserer
gemeinsamen Körpersprache. Wir benutzen sie, um zu heilen, zu trösten oder
Spannungen zu lösen. Jeder Mensch braucht diese Berührungen. Sie sind ein
Grundbedürfnis, genauso wichtig wie Nahrung, Wasser und die Luft zum Atmen.
Wir haben wenig Gespür dafür, wie viel Nähe, Kontakt, Berührung sich richtig
anfühlt. Wer wen wie berührt, unterliegt in unserer Gesellschaft strikten
Konventionen. Babys und Kinder zu streicheln und in den Arm zu nehmen, ist
selbstverständlich. Als Erwachsene jedoch haben wir gelernt, unser ursprüngliches
Bedürfnis nach Berührung zu verdrängen. Körperliche Berührungen tauschen
wir meist nur innerhalb einer Partnerschaft aus. Und dort erfahren wir sie häufig
nur im Zusammenhang mit Sexualität.
Fehlende
Berührungen
machen
krank
Für
die Wissenschaft ist es längst kein Geheimnis mehr, dass es Menschen krank
macht, wenn das Grundbedürfnis nach Berührung nicht gestillt wird. Ein
Berührungsmangel
wirkt schleichend. Zunächst auf emotionaler, später auf körperlicher Ebene.
So bestätigt Professor Uwe Hartmann von der klinischen Psychologie an der
medizinischen Hochschule Hannover: „Neben dem bekannten Stress-
bzw. Kampf- oder
Flucht-System, das von Botenstoffen wie Adrenalin oder Cortisol gesteuert wird,
hat unser Organismus auch einen
Gegenspieler
– eine Art Entspannungssystem, das dafür sorgt, dass wir uns wieder
runterregeln und regenerieren.“
Wissenschaftler
fanden heraus, dass der Körper aufgrund von Hautreizen Wohlfühlhormone
produziert und die ausgelöste Botenstoffkaskade Ängste nimmt und Schmerzen
lindert. Sie kann sogar Stress und Verspannungen abbauen oder die Lernfähigkeit
und das Immunsystem stärken.
Haut
– zu - Haut - Kontakt
Massagen wirken auf die Muskulatur, auf die Blutversorgung, die inneren Organe
und das Lymphsystem. Sie lindern u.a. Asthma und Depressionen,
Bluthochdruck, Rückenschmerzen und helfen gegen Schlafstörungen und das prämenstruelle
Syndrom.
Zärtliche Berührungen und Massagen
haben vieles gemeinsam, denn sie reizen pro Quadratzentimeter Haut rund 3000
Sinneszellen. Die Haut ist nicht nur das größte, sondern auch das
vielseitigste Sinnesorgan.
Massagen
aus den Tempeln des antiken Lemuria
Diese besonderen Massagen bedeuten Berührungen mit den Händen und mit dem
Herzen. So entsteht auch eine heilsame, harmonisierende
Kontaktaufnahme mit dem Seelenleben des Menschen.
Diese Massage ermöglichen wieder alle Bereiche des Körpers zu spüren, zu
entspannen und Stress abzubauen. Man erfährt durch diese sanften Massagen
wieder Freude an seinem sinnlichen Körper.
Jede Massage ist individuell auf den Klienten zugeschnitten.
